Baumaschinen Vermietung

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Baumaschinen

Baumaschinen als wichtige Helfer in allen Lagen

Baumaschinen ersetzen in vielen Bereichen vermehrt die manuelle Arbeit. Einsatzgebiete für Baumaschinen sind im Wesentlichen der Straßenbau, der Hausbau, der Hoch- und Tiefbau und der Gleisbau.
Vor der Ära der modernen Baugeräte hat es zu allen Zeiten Hebegeräte, also Kräne verschiedener Bauart gegeben. Eine Kurbel und ein mechanisches Getriebe mit einer geeigneten Untersetzung treiben eine Seilrolle mit Seil und Haken. Mit Hilfe dieses vergleichsweise einfachen Aufbaus ließen sich schwere Lasten heben und auf Fahrzeuge verladen oder beim Hausbau nach oben transportieren.

Dampfwalzen, Bagger und mehr

Die nächste Generation waren Baumaschinen, die mit Dampfkraft betrieben wurden. Dazu gehörten auch wieder Kräne, aber auch die Dampfwalze zum Verfestigen von Oberflächen. Sie hat die Technologie sogar in ihren Namen aufgenommen und – selbst nach Umstellung auf einen Antrieb mit Dieselmotor – für eine Zeit lang beibehalten.
Der Seilbagger hat für lange Zeit das Bild geprägt. Eine Baggerschaufel wurde an einem Seil geführt und konnte gehoben, gesenkt, geöffnet und geschlossen werden. Über ein weiteres Seil konnte die Schaufel positioniert werden und der Ausleger des Baggers wurde durch ein Seilsystem verstellt. Diese Generation des Baggers wurde rein mechanisch betrieben und war aufwändig bei der Wartung.

Schaufellader
Schaufellader

Minibagger Ketten
Minibagger Ketten

Betonmischer
Betonmischer

Hersteller im Baumaschinen Segment

Bekannte Namen für diese Produkte waren Menk & Hambrock, Weserhütte oder Liebherr.
Eine wesentliche Weiterentwicklung der Baumaschinen begann mit dem Einsatz von Hydraulik zum Heben und auch zum Fahren. Diese Technologie wurde verstärkt von den Japanern gefördert. Damit verschwanden renommierte deutsche Hersteller vom Markt. Bagger und Minibagger tragen heute Herstellernamen wie Komatsu, Hitachi oder Kawaski.
Ein führender Kranhersteller ist Liebherr. Kräne werden im Hausbau und im Hochbau verstärkt eingesetzt. Sie sind meist stationär oder können auf Schienen fahren. Wegen des hohen erforderlichen Drehmoments und der langen Wege beim Heben von Lasten werden zum Antrieb ausschließlich Elektromotoren eingesetzt. Sie sind ganz unten an der Basis des Krans bei den Ausgleichsgewichten montiert.
Alle anderen Baumaschinen werden mit Dieselmotoren und Hydraulikkomponenten betrieben. Eine große Gruppe von Baumaschinen findet sich im Straßenbau. Mit der selbstfahrenden Fräse werden komplette Fahrbahnen abgefräst und das Fräsgut wird auf einen LKW verladen. Eine Teermaschine oder auch Straßenfertiger genannt, die vom LKW mit Bitumen beladen wird, teert bei langsamer Fortbewegung einen bis zu 16 Meter breiten Fahrbahnstreifen. Walzen mit verschiedenen Walzenkörpern aus Gummi oder Stahl verfestigen den noch warmen Straßenbelag und machen ihn kurzfristig befahrbar.
Erdbeweger (Radlader & Co.) oder Grader bereiten das Gelände für eine neue Straße vor, Bagger und schwere Muldenkipper bewegen Erdmassen. Raupen und Schaufellader verteilen Schotter und Kies als Unterbau für die Straße. Ohne den intensiven Einsatz von Hydrauliksystemen sind viele der Maschinen nicht denkbar.
Ein leistungsstarker Dieselmotor treibt eine Hydraulikpumpe an. Hydraulikzylinder, die über Ventile angesteuert werden, heben oder senken Lasten, verstellen Ausleger oder öffnen Baggerschaufeln. Über Drehmomentwandler lässt sich der Öldruck in Drehbewegung übertragen und damit lassen sich Fahrantriebe bauen. Ein massiver Vorteil dieser Technik ist der geringe Verschleiß und sehr hohe erzielbare Kräfte.